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Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen 

Herzlich Willkommen auf projekt-steg.de. Auf diesen Seiten finden sich Informationen zum Projekt StEG - „Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen“.

Bild mit Kindern

Dabei handelt es sich um ein Projekt, mit dem systematisch offenen Fragen im Zusammenhang mit der Entstehung, mit dem Betrieb und der pädagogischen Wirkung nachgegangen werden soll.

Auf dieser Website finden sich Informationen zum Hintergrund der Studie, zum aktuellen Stand und zu (Zwischen-)Ergebnissen.

Ihr StEG-TEAM

StEG auf der AEPF-Tagung

Vom 13. bis zum 15. September 2010 findet in Jena die 74. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung statt. Auch in diesem Jahr ist die Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) wieder mit mehreren Vorträgen auf dieser Fachkonferenz vertreten.

Am Dienstag, den 14. September, finden nachmittags drei Präsentationen aus StEG statt. Tanja Webs und Wolfram Rollett haben zusammen mit Brigit Eickelmann „individuelle und kompositionelle Effekte von Schülermerkmalen auf die Nutzung digitaler Medien an Ganztagsschulen der Sekundarstufe I“ untersucht und werden Ihre Befunde diskutieren. Katja Tillmann hält einen Vortrag zur „Partizipation und Kooperation des weiteren pädagogisch tätigen Personals an Ganztagsschulen“. Nicht ganztagsschulspezifisch aber auf Grundlage der ersten beiden Wellen von StEG ist der Beitrag von Natalie Fischer, Felix Brümmer, Hans Peter Kuhn und Eckhard Klieme mit dem Titel „Individuelle Wahrnehmung oder schulische Prozessqualität: Was beeinflusst die motivationale und leistungsbezogene Entwicklung nach dem Übergang in die Sekundarstufe?“. Am Mittwochmorgen stellen Hans Peter Kuhn, Natalie Fischer und Felix Brümmer unter der Überschrift „Ganztagsschule für ein sozial gerechteres Bildungssystem?“ Befunde aus StEG zu den kompensatorischen Wirkungen für bildungsbenachteiligte Gruppen vor.

Das gesamte Tagungsprogramm mit den genauen Zeiten und Raumangaben finden Sie unter www.aepf.uni-jena.de.

Rückmeldungen an die Länder

Im August 2010 erhalten die Kultusministerien der an der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) beteiligten Bundesländer ihre landesspezifischen Rückmeldungen. Primar- und Sekundarstufenschulen werden hierbei getrennt betrachtet. Die Rückmeldungen fassen die Angaben der Schulen des jeweiligen Landes zusammen und stellen sie den durchschnittlichen Ergebnissen aller StEG-Teilnehmerländer gegenüber. Rückschlüsse auf einzelne Schulen sind nicht möglich.

Inhaltlich orientieren sich die landesspezifischen Rückmeldungen an den im Mai online gestellten schulspezifischen Rückmeldungen. Die ausgewählten Ergebnisse beinhalten Daten aus den verschiedenen Quellen: der Schülerbefragung, der Schulleitungsbefragung, der Befragung der Lehrkräfte, der Befragung des weiteren pädagogisch tätigen Personals, der Elternbefragung und der Befragung der Kooperationspartner der Schulen. Mit diesen Informationen möchte StEG die Länder bei der Weiterentwicklung der Ganztagsschulen unterstützen.

Schulspezifische Rückmeldungen online

Ab dem 17. Mai 2010 sind die schulspezifischen Rückmeldungen über alle drei Erhebungswellen der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) online verfügbar. Mit der Schulnummer und dem Passwort, die den Schulleitungen per Post zugeschickt wurden, können unter der Netzadresse www.projekt-steg.de/schulen ausgewählte Ergebnisse der einzelnen Schulen eingesehen und als PDF gedruckt werden.

Bei Fragen zum bzw. Problemen beim Aufrufen der Schulrückmeldungen melden Sie sich entweder telefonisch unter 069/24708-114 (Felix Brümmer) oder schicken im StEG-Internetportal eine Nachricht unter „Rückfragen“. Bei solchen Nachrichten bitten wir Sie, unbedingt Ihre Kontaktdaten (E-Mail, Schule, Telefonnummer) anzugeben.

Die Schulrückmeldungen enthalten Angaben zur Qualität der Schule, des Ganztagsbetriebs und der Ergebnisse der Ganztagsschule. In ihrem Mittelpunkt steht diesmal die Frage, wie sich die einzelnen Schulen über die drei Erhebungswellen von StEG hinweg entwickelt haben. Zum einen werden aktuelle Ergebnisse von 2009 mit Angaben aus der ersten Befragung im Jahre 2005 verglichen, zum anderen werden einzelne Entwicklungsverläufe der Gesamtentwicklung für die entsprechende Schulstufe in dem Bundesland der jeweiligen Schule gegenüber gestellt.

Die Rückmeldungen stellen Informationen bereit, um in den Schulen Diskussionen darüber anzuregen, welche Ziele dort – gerade auch im Hinblick auf den Ganztagsbetrieb – verfolgt werden sollen, inwiefern diese bereits erreicht wurden und wo die Entwicklung noch vorangetrieben werden muss.